Wischauer Gästebuch


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Stefan Schimmele schimmele.stefan@gmx.de   04.05.2007 | 23:08
Man möge es mir nachsehen, dass ich sage:es gab mir einen kleinen Stich ins Herz vor lauter Freude, als ich unter "Aktuelles" ganz unverhofft das farbenprächtige Bild unserer Tochter Elisabeth mit ihrem Jakob vom letzten Wochenende in Bretten sah. Ich selbst konnte krankheitsbedingt nicht dabei sein, umso mehr freut mich die so viel gelobte und gelungene Präsentation unserer Gruppe in Bretten. Hoffentlich kann ich selbst auch bald wieder dabei sein.
Euer "Patriarch"

Dr. Kearn Schemm germanworldalliance.pres@hotmail.com   19.04.2007 | 15:02
Ich bin sehr beeindruckt von Ihrer Webseite! Ich lass in der Prague Monitor ueber Vyskov, und wollte wissen, wie die Ortschaft auf deutsch hiess. Bin ich dann auf Ihrer Webseite gestossen. So reich an Kultur und Tradition! Wir im "German World Alliance/Deutsche Weltallianz" (www.germanworldalliance.org) unterstuetzen Ihre Arbeit voll un ganz!

Ludìk Matyáš lumatvys@seznam.cz   04.04.2007 | 07:58
FROHE OSTERN!!! - wünschen wir allen Wischauern!

Ludìk Matyáš

Julia julegugg@web.de   25.03.2007 | 22:04
Hallo
ich bin auf diese Seite gestoßen, da ich mehr über den Heimatort meines Opas etwas herausfinden möchte. Er selbst sprach nie darüber und seit seinem Tod beschäftigt es mich immer mehr. Kann mir jemand etwas über Kutscherau erzählen oder wo finde ich Informationen.
Würde mich sehr freuen, wenn man mir helfen kann!
Gruß Juliasmile

hilde fink a.stadelmann@as-netz.de   28.02.2007 | 12:01
liebe rosina
surfe grade im internett, und kam auch auf die wischauer seite.
verweile 3 tage in oberstdorf und genieße den kurzurlaub.
am 1. märz werde ich mit manfred müller waldhausen und aalen besichtigen. ich hoffe euch gehts auch so gut wie mir und freu miich auf das nächste wiedersehen.
viele grüße hilde Rosi und armin smile

Blaha Rolf rolf.blaha@web.de   11.02.2007 | 10:15
Als Enkel von Paul und Christine Blaha aus Kutscherau habe ich neulich Bücher über die Wischauer entdeckt. Es war sehr interessant über die ehemalige Heimat meines Vaters Rudolf Blaha und seiner Eltern zu erfahren.
Viele Grüße aus Aalen

Anne mertens.a@gmx.de http://www.blogigo.de/FitLine 25.01.2007 | 16:31
Hallöchen alle zusammen!
Bin zufällig hier gelandet und möchte nun nicht wieder verschwinden, ohne Lob und liebe Grüsse zu hinterlassen!

Bernhard Siegl siegl@sudetendeutsche-cham.de http://www.sudetendeutsche-cham.de 23.12.2006 | 17:58
Liebe Rosina, ich wünsche Dir sowie allen Lesern, Freunden und Gönnern Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr 2007.
Dein
Bernhard Siegl

Ludìk Matyáš lumat@cbox.cz   22.12.2006 | 20:20
Fröhliche Weihnachten und im Jahr 2007 alles Gute!!!!!!!!!!!!!

Claudia Schmiedt WLClaudi@web.de http://michi-rensing.de.vu 07.12.2006 | 19:38
Hallo liebe Rosina liebe Wischauer!
Ich wünsche euch von ganzem Herzen eine tolle Adventszeit! freu mich schon auf das wiedersehen am 29.12 big grin Ich hoffe das es euch sonst gut geht?

Liebe Grüße Claudia smile euer größter Fan *g* big grinkiss

Lud?k Matyáš lumat@cbox.cz   24.11.2006 | 12:38
Viele herzliche Gruesse nach Kollbach 2006!

Wir wünschen dem neuen Vorstand der "Wischauer Sprachinsel" mit unserer lieben Rosina Reim als 1. Vorsitzende viel Erfolg beim Seminar 2006.

Herzliche Grüße an alle "Wischauer"!!!!

Wittek Matthäus m-wittek@gmx.de   27.09.2006 | 16:32
Lieber Fiilippo Nereo,

ich freue mich für Sie und für die Sprachinseler,dass Sie Ihre Magisterarbeit abgeschlossen haben. Im Nov. 2oo5 konnte ich Sie persönlich kennen lernen und damals habe ich Ihnen schon gesagt, wie ich erfreut bin ,dass Sie eine Arbeit über die Mundart der Wischauer machen wollen, herzlichen Dank hierfür.
Auch der Rosina und Ihren Willi möchte ich ausdrücklich für die Unterstützung danken. Viel Freude und Erfolg bei Ihren weiteren Arbeiten.
herzlichst Ihr M. Wittek

johann weicht j.weicht@gmx.at   12.08.2006 | 14:31
Hallo!
Meine Mutter (Jahrgang 1922) mußte im Okt. 1944 einrücken und kam nach Wischau zur Ausbildung. Als gelernte Schneiderin wurde sie im Flugzeugflicken (Schadensbehebung nach Treffern) angelernt und nach der Ausbildung nach Bug auf Rügen verschickt.
Weis jemand etwas von dieser Ausbildungsstätte und wenn ja würde es mich freuen Informationen zu erhalten.

Bernhard Siegl webmaster@sudetendeutsche-cham.de http://www.sudetendeutsche-cham.de 07.08.2006 | 19:51
Hallo Rosina,
Ich bedanke mich recht herzlich für Deinen Besuch beim Südmährertreffen gestern in Geislingen.
Dir und Deiner Gruppe wünsche ich alles erdenklich gute.

Gruß aus Furth im Wald
Bernhard Sieglsmilesmile

Ludìk Matyáš lumat@cbox.cz   30.07.2006 | 12:17
Ich gratuliere dem neuen Vorstand des Gemeinschaft "Wischauer Sprachinsel" (WSi) und hoffe, daß unsere liebe Freundin Rosina Reim als erste Vorsitzende zusammen mit ihren Mitarbeitern weiterhin viele Erfolge erzielen kann.

Auch hier gilt das tschechische Sprichwort: "Bes prace nejsou kolatsche" - "Ohne Arbeit keine Kolatschen".

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und viele Begegnungen in Rosternitz, Swonowitz und den anderen Dörfern der WSi.

Rainer rainer.grill@web.de   26.07.2006 | 18:26
Glückwunsch zur Romreise und den Plätzen ganz vorne (da hat Rosina mal wieder alle Hebel in Bewegung gesetzt - so jemand bringt eine Gruppe nicht nur sprichwörtlich nach vorne). Ich wünsche der Gruppe noch viele erlebnisreiche Auslandsfahrten.
Natürlich freue ich mich, wenn wir uns spätestens beim ST innerhalb Deutschlands wieder sehen.

Anneliese Kästl anneliese@oir.de   29.05.2006 | 11:03
Die Romreise war liebevoll bis ins kleinste Detail (z. B. Namensschild in Petersdomform, Pilgertropfen, rote Rosen für meinen Geburtstag, Super-Verpflegung) organisiert. Dafür ein herzliches Danke an Rosina und ALLE, die ihr dabei geholfen haben.

Blöchl Markus markusbloechl@online.de   26.05.2006 | 22:22
Hallo liebe Freunde des Wischauer Gästebuches, ich suche an dieser Stelle Informationen über meinen seit Stalingrad vermissten Onkel. Ich weiß nur soviel: Meine Mutter wohnte mit Ihrem Bruder Franz Anton und den Schwestern Hedwig und Lydia in Hobitschau. Ihre Eltern hießen Franz und Rosa Haering. Nach dem Krieg sind meine Großeltern und meine Mutter ausgesiedelt worden. Sie fanden in Schrobenhausen eine neue Heimat. Ich weiß nur von meiner Mutter daß mein Onkel (Franz Anton Haering) in Stalingrad gefallen sei. Vielleicht sind über noch lebende Zeitzeugen aus dieser Hobitschauer Gegend nähere Informationen zu bekommen? Ich wäre sehr dankbar dafür! Besten Dank und liebe Grüße....Markus Blöchl.
Antworten bitte an: markusbloechl@online.de

Ludìk Matyáš lumat@cbox.cz   21.05.2006 | 15:52
Herr Schimmele,

Rosina macht nicht nur was möglich ist, aber auch "Unmöglichkeit" und sogar auch "WUNDER"!!!!!!!!!!!!!!!
LM

Schimmele Stefan schimmele.stefan@gmx.de   19.05.2006 | 23:05
Unglaublich, was die Wischauer TTGr. alles erleben darf. Wer von unsern Altvorderen in der Sprachinsel hätte jemals geglaubt, dass die schöne Wischauer Tracht eines Tages in der "Ewigen Stadt Rom" präsentiert werden würde? Und das vor unserem geliebten bayrischen Papst Benedikt?
Rosina hat es möglich gemacht, und alle sind begeistert und glücklich, die dabeigewesen sind.
Großer Dank für alles!

Claudia Schmiedt WLClaudi@web.de http://westlife.de 15.04.2006 | 13:57
Ich Wünsche Euch allen Frohe Ostern! smile
Freue mich schon riesig auf unsere gemeinsame Romreise!
Liebe grüße eure Fotografin Claudi smile

Ludìk Matyáš lumat@cbox.cz   14.03.2006 | 18:31
Liebe Wischauer!
Sehr oft lese ich in Ihrer Homepage "www.wischau.de". Ich interessiere mich immer dafür, was es auf diesen Seiten Neues gibt. Alles finde ich gut und interessant und jetzt war ich wieder einmal angenehm über den neuen "Wischauer Heimatboten" überrascht. Ich bin der Meinung, dass diese Seiten nicht nur zur Erinnerung, sondern auch zur Orientierung für die junge und nächste Generation dienen.
Ich wünsche "www.wischau.de" viel Erfolg und vor allem viele Autoren und noch mehr Leser!

Stefan Schimmele schimmele.stefan@gmx.de http://schimmele.stefan@gmx.de 21.02.2006 | 23:59
Liebe Freunde, hier in D. wie auch in der alten Heimal "Wischauer Sprachinsel"
Wir alle haben mit Stefan Hross einen der treuesten "Wischauer" verloren und dieser Verlust ist für uns alle sehr schmerzlich. Dass er nicht nur bei der TTGr. und bei allen hier, die ihn kannten, sich großer Beliebtheit erfreuen konnte, sondern dass auch viele Freunde in der früheren Heimat um ihn trauern, das geht aus dem vorstehenden Nachruf aus Tschechien deutlich hervor. Dafür mochte ich allen, auch im Namen von Resi Hross, allen danken.
Für die TTGr. war es Ehrensache, Stefan das letzte Geleit zu geben. So darf ich allen von hier aus sagen, dass wir beim Requiem in der Wallfahrtskirche Schönenberg in der heimatlichen Trauertracht um den Altar standen und dass 4 Freunde den Sarg zum Grabe trugen, begleitet von unserer Fahne und 7 weiteren Trachtenträgern.
Pfarrer Ziegler - ein Freund der Familie - betonte in seiner Ansprache das Bemühen um Aussöhnung der Menschen in der alten und der neuen Heimat, das Stefan immer am Herzen lag und für das er immer eingetreten ist mit all seiner Kraft.
Wir alle haben einen guten Menschen und Freund verloren, möge Gott ihm seinen Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit lohnen.

Ludik Matyas Ludek.Matyas@cbox.cz   17.02.2006 | 13:36
Mit grosser Trauer haben wir die Nachricht erhalten, dass am 10. Februar 2006 unser grosser Freund und Kamerad Stefan Hross zum ewigen Leben abberufen wurde.

Bis zum seinem zehnten Jahr lebte er in der Gemeinde Rosternitz in der Wischauer Sprachinsel. Er mußte hier nicht nur die Strapazen des zweiten Weltkrieges mit seinem bitteren Ende, sondern auch ein ganzes Jahr unter schweren Bedingungen miterleben, bevor er mit seinen Eltern und fast allen Landsleuten nach Deutschland vertrieben wurde. Auch hier in dem vom Krieg zerstörten Deutschland war das Leben nicht leicht. Mangel an Lebensmitteln, schwierige Wohnmöglichkeiten und viele andere Nachkriegsbedingungen prägten hier das Leben der Menschen, vor allem der jüngeren Generation. Durch unermüdliche und fleissige Arbeit fügten sich diese Leute in ihr weiteres Leben. Das aber ändert nichts daran, dass gerade diese junge Generation – wie Stefan – seine besten Lebensjahre verloren hat. Stefan Hross gehörte trotzdem zu denen, die nicht verbittert wurden. Er arbeitete viel und erfolgreich und gründete auch eine Familie. Er dachte dabei immer an die verlorene Heimat zurück. Viele Jahres trafen wir uns, als er mit seinen Landsleuten die Heimat besuchte. Er war ein munterer und freundlicher Mann. Er gehörte zu den Leuten, die nicht nur ihre Heimat besuchten, sondern auch wirksam mithalfen und das nicht nur finanziell, sondern auch beim Stärken unserer gemeinsamen Beziehungen. Als Beispiel dient die Renovierung der Rosternitzer Kirche, oder des ehemaligen Volkshauses – heute Gemeindehauses in Rosternitz, das von seinen Vorfahren im 20. Jahrhundert erbaut wurde. Es gehört bis heute zu den bedeutendsten Gebäuden der Sprachinsel. Und Stefan Hross war wieder einer der Akteure, die in diesem Gemeindehaus eine schöne Exposition installierten. Diese erinnert an das Leben in der ehemaligen Sprachinsel. Es ist hier zu sehen, wie einst diese Bewohner lebten, ihre Bräuche – vor allem Lieder, Tänze und Tracht. Stefan kam nicht nur oft nach Rosternitz zurück, sondern war auch in der Tanz- und Trachtengruppe der Wischauer tätig. An vielen Aufnahmen – auch im Internet – ist sein lächelndes Gesicht, sein Lebenselan und seine Zufriedenheit zu sehen. Es ist sehr schade, dass wir uns nicht mehr bei der Feier seines Lebensjubiläum treffen können – so, wie wir es versprochen haben.

Sehr geehrte Frau Resi Hross, sehr geehrte Familie, sehr geehrte Verwandte und Freunde aus der Wischauer Sprachinsel. Leider hatten wir nicht die Möglichkeit beim letzten Abschied von unserem lieben und teueren Freund Stefan dabei zu sein. Nehmen sie bitte auf diese Weise unser herzliches und tiefes Beileid zum Verlust dieses besonderen Mannes entgegen. In unseren Gedanken und Erinnerungen wird er immer bei uns bleiben.
Als unser Dankeschön für sein Leben, seine Freundschaft und Mitarbeit wird in der Rosternitzer Kirche eine Heilige Messe gelesen.

Vera und Ludek Matyas mit Familie, Marie Slavikova mit Familie, Familie Hanacek

Andrea a.petrak@barch.bund.de http://www.bundesarchiv.de 09.02.2006 | 18:47
Andrea ist ein Freund von Antikomplex und hat viel Ahnung
von ehem. Sprachinsel.


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